Der heutige Kapitän des SV Werder Bremen lernte die Handschrift Hintermaiers in der A-Jugend des 1.FC Nürnberg kennen. Er profitierte von der Erfahrung seines Trainers und schaffte - nicht zuletzt dank der Führsprache seines Mentors und Förderers - den Sprung in den Profibereich. Baumann sagt selbst, dass er von Hintermaier viel lernen konnte. " Ihm habe ich am meisten zu verdanken", so der Deutsche Meister 2004, "er hat mir in den gemeinsamen Jahren viele wichtige Tipps gegeben, die mir den Einstieg ins Profigeschäft enorm erleichtert haben."
Bei der Spvgg Greuther Fürth kreutzten sich die Wege von Roberto Hilbert und Reinhold Hintermaier. Der damalige Coach der "Greuther" erkannte sogleich das große Talent Hilberts, dem er fortan als väterlicher Freund zur Seite stehen sollte. So sorgte Hintermaier dafür, dass Hilbert in der Regionallige zum SC Feucht wechseln konnte. In der Saison 2004/05 heuerte der Mittelfeldspieler bei der Spvgg Greuther Fürth an, wo sich der 20-Jährige auf Anhieb einen Stammplatz auf der rechten Außenbahn beim Zweitligisten erkämpfen konnte und zu den großen Entdeckungen von Trainer Benno Möhlmann zählt.
Der im Dezember 1985 geborene Michael Krämer ist in der Saison 2004/05 der jüngste Spieler im Profikader der Spvgg Greuther Fürth, für die er seit 1998 die Fußballschuhe schnürt. Zu dieser Zeit war er bereits Schüler im FLZ, dem er bis zum Jahr 2002 treu bleiben sollte. Hier entdeckte Reinhold Hintermaier das große Potenzial des Abwehrspielers, der mit sechs Jahren beim Post SV Nürnberg das Fußballspielen begann. Sowohl in der C- als auch in der B- Jugend hieß der Vereinstrainer von Krämer ebenfalls Reinhold Hintermaier. Zusammen feierten beide im Jahr 2001 den Aufstieg in die Regionalliga